Internet und Webdesign in einfachen Worten
A – wie Add On, B – wie Browser und C – wie Content. Kaum einer blickt in der medialen Welt noch richtig durch. Viele sind froh, wenn sie ihre Mails abrufen und online Bestellungen tätigen können, belassen ihr Wissen dann aber meist dabei. Denn auch in der modernen Zeit von heute, in der man in fast jedem Haushalt Internet und TV findet und jeder seine Kommentare als Blogger in der Welt verbreitet, wissen viele mit bestimmten Begriffen nichts anzufangen. Wir wollen ihr Wissen daher in diesem Blog ein wenig auffrischen, damit Sie bestens für den nächsten Smalltalk gewappnet sind.
Add On:
Das Modul erweitert die bestehende Hard- oder Software aus den vorhandenen Möglichkeiten der jeweiligen Anwendung. Meist handelt es sich um neue Funktionen, die bei Nichtgefallen auch wieder deinstalliert werden können.
Browser:
In ihnen werden Webseiten im World Wide Web dargestellt. Bekannt sind z.B. Mozilla Firefox, Internet Explorer, Opera oder Google Chrome.
Content:
Damit bezeichnet man Medieninhalte, die einen redaktionellen oder künstlerischen Wert haben und über Massenmedien, wie Internet, verbreitet werden. Dabei handelt es sich um Text-, Audio-, Bild- oder Videodaten.
Silver Surfer:
Unter diesen Ausdruck fallen Internetnutzer ab einem Alter von ca. 50 Jahren, da diese meist schon silbergraue Haare haben. Da sie häufig über eine hohe Kaufkraft verfügen, gelten sie seit Ende der 1990er-Jahre auch als Zielgruppe des Internet-Marketings.
DSL:
Durch Digital Subscriber Line werden Daten mit hohen Übertragungsraten über Kupferleitungen gesendet und empfangen, was man z.B. für schnelles Breitband-Internet benötigt. Ein Vorreiter davon war das Telefonmodem, mit dem man nur langsam surfen konnte. Die Übertragungsrate hängt vom jeweiligen Internet-Zugangsserver ab, ist aber schon in der Standardvariante schnell genug, um Internetseiten problemlos öffnen zu können.
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